…erfordert recherche im internet! da findet mensch dann diesen tollen song:
da ich das original schon sehr mag ist die coverversion natürlich unbezahlbar!
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da ich das original schon sehr mag ist die coverversion natürlich unbezahlbar!
viel bleibt hier nicht zu sagen. Jürgen Rieger, deutscher Neonazi und Anwalt der sebsternannten Herrenrasse, verstarb am mittag des 29.10.2009. er hatte am 24.10.2009 auf einer npd-sitzung[sic!] in berlin einen blutigen schlaganfall erlitten.
hier ist nix! mit klammheimlicher freude – wir feiern loud & proud!
ROT IN PIECES – ASSHOLE!
da war das dinner mal wieder auf nem ausflug. berlin war das ziel für ein paar tage. alte freunde besuchen und etwas feiern gehen.
erstmal der kleinen janna hallo gesagt auf dieser welt. ein süße kleines mädchen. leider dank hüftdysplasie zu einem kleinen häufchen zusammengezogen. aber sehr sweet.
danach ging es dann zu der schlafstätte meines vertrauens in die urbanstraße. alte schulfreunde wiedergetroffen und erstmal etwas gegessen und für den abend fertig gemacht. dann ging es los in das kneipenkollektiv tristeza. zum ersten mal da gewesen und ich fand es gut. von dort ging es noch nen kumpel von zu hause abholen. da haben die punx sich gerade gegenseitig im vollsuff taattoos gestochen. es war sehr knapp dem zu entgehen.
als wir dann komplett waren ging es ins subversiv. hier lief eine vampire-party mit nettem elektro. anschließend noch in das lokal und noch mehr elektro, auf der Love Techno – Hate Germany! party, abbekommen.
am nächsten tag wurde die reisegruppe dann vervollständigt. an diesem samstagabend stand dann das highlight des berlinbesuchs an. knochenfabrik im kato! ein wunderbares konzi. es begann stilecht mit punkerrandale vor dem laden. dann super konzi. alle schönen hits gespielt und eine tolle stimmung im konzertsaal. nach dem konzi dann punkerehekrieg. punkerin gegen punk, dann beide gegen die türsteher – passend für bunte haare. als wir dann vor dem laden auf unsere jacken warteten, kamen nochmal die bullen ins spiel. die wollten erst mal noch leude weghaften. also straßenseitenwechsel und abwarten.
nachdem wir unsere jacken dann hatten, ging es in diesen netten club. es folgten stunden des zum-elektro-tanzen und im-garten-rumhängen. bei einem kleinen ausflug in einen trailer mußte ich noch feststellen, wie nervig handy-rumgeprolle sein kann. zum krönenden abschluß noch ein kleiner fight am ostkreuz. (die story vom damenklo wird hier bewußt verschwiegen!)
am nächsten abend dann yock konzert im tristeza. aber da ich zu spät kam blieb mir nix anderes übrig als vor dem laden den lonely-planet für israel zu lesen. du tust halt alles fürs image! dann bis in die nacht noch in der urbanstraße bierchen getrunken und ne kleine waffendiskussion gahabt.
die rückfahrt war dann blanker horror. die mitfahrgelegenheit ein super proll und verkehrsverbrecher. der wollte uns umbringen. aber überlebt, da ihm, bevor er es schaffte, der turbolader explodiert ist. hihi.
da hab ich am wochenende ne prüfung im sport gehabt. hab sie auch bestanden. sehr gut. muß noch an der beinarbeit und an der deckung arbeiten – war das feedback. die prüfung war nicht gerade einfach. hat ca 2 1/2 stunden gedauert, und das ganze mit etwas restalc im blut und wenig schlaf – anstrengend.
naja, danach hab ich erstmal noch gearbeitet und war dann einfach geschafft. also wochenende alles andere als erholsam.
heute wär dann mal wieder nen event gewesen, auf das ich mich gefreut habe, und deshalb auch ausgegangen wäre. leider wurde es abgesagt. sad story. naja, etwas doof, weil mein essensdate die verabredung einfach vergessen und sich deshalb doppelt verabredet hat. nur schade, dass ich dann der mensch bin, dessen abendplanung ausfällt. find das immer komisch, wenn jemand eine verabredung vergißt, sich dann neu verabredet und am ende die eigentlich geplante sache ausfallen läßt. stößt komisch auf – ist aber auch nur rumgeheule. aber auch verständlich, da ich mich schon länger auf die verabredung gefreut hatte.
aber es gibt ja auch immer positive events. morgen bin ich für die mensa gedatet. ist zwar keine einladung zum essengehen, aber wird bestimmt ein nettes essen und labbern.